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New project! 📖 🔪🥄🍴🍽 😋

Rieterpark in Zürich

Im Prättigau bei Grögers

Es ist soweit; wir fahren zu unseren Freunden Nicole und Marcel ins bündnerische Prättigau. Endlich können wir ihnen unseren Smoker offiziell und feierlich übergeben. Wir zelebrieren dies mit ordentlich Feuer🔥 im Smoker und einem feinen, saftig-knusprigen Stück Fleisch und geniessen dabei einen wunderbaren Tag.

Mettmen

Mit Claudia und Volker, Andrea und Beat sowie Christa und Noldi verbringen wir das vor langer Zeit geplante Wochenende. Es ist unser aller Geschenk an Claudia und Volker zu ihrem 60. vor zwei Jahren. Das Weekend verbringen wir im Kanton Glarus. Genauer gesagt im chicen Berghotel Mettmen auf der Mettmen-Alp. 1600 m ü M, mitten im Freiberg Kärpf, dem ältesten Wildschutzgebiet Europas.

Wir treffen uns auf dem Parkplatz Kies, zuhinterst im Niederental. Von hier aus geht's mit der Luftseilbahn hinauf nach Mettmen. Willkommen im Winter! ❄️ Über Nacht hat es hier oben gut 30 cm Neuschnee gegeben...

Wir checken im Berghotel Mettmen ein und machen uns bereit für einen Seerundgang um den Garichtisee. Bei leichtem Schneefall stapfen wir durch den Tiefschnee rund um den See. Es ist wie mitten im Winter. Anschliessend gehen wir ins nahegelegene Naturfreundehaus Mettmen. Hier wärmen wir uns bei feinem Kaffee und Kuchen auf.

Das Nachtessen im Berghotel ist Weltklasse! Wir dürfen ein feines Gourmetmenü geniessen und verbringen einen schönen, kulinarischen und lustigen Abend bei tollem Ambiente.

Am nächsten Morgen begrüsst uns der neue Tag völlig überraschend mit einem phantastischen Panorama. Die Morgensonne färbt die frisch verschneiten Bergspitzen golden. Wow! Herrlich!

Nach einem ausgiebigen Frühstück geht's nun leider schon wieder nach Hause. Schön war's.

Schruns

Wir fahren übers Wochenende nach Österreich, ins schöne Montafon. Wir verbringen ein paar gemeinsame Tage mit Karin und Markus, die hier ihre Ferien verbringen.

Wandern und geniessen ist angesagt. Wandern 🥾 tun wir bei bestem Spätsommerwetter am Golm, dem Hochjoch sowie am Bartholomäberg. Und geniessen tun wir im bei uns beliebten Löwen Hotel. Alles in allem sind es drei wunderbare Tage.

Malbun mit Vieille Prune

Dieses Jahr sind Eveline und ich an der Reihe mit der Organisation des „Vieille Prune“-Weekends. Wir entscheiden uns für das charmante Bergdorf Malbun im schönen Fürstentum Liechtenstein.

Leider jedoch regnet es das ganze Wochenende... 💦 Wir machen das beste daraus.

Auf der Autobahnraststätte Bergsboden am Walensee treffen wir uns zu Kaffee und Gipfeli. Anschliessend fahren wir nach Vaduz, wo wir einen Spaziergang durch’s Städtle unternehmen. Der Regen wird stärker und so fahren wir schliesslich hinauf nach Malbun. In der Hotelbar, wo das Holz im Kamin brennt und Behaglichkeit verströmt, genehmigen wir uns nach dem Check-in einen Apero. Die Bar ist in schönem, alpinem Chic ausgestattet. Bevor wir die Zimmer beziehen, essen wir noch eine Kleinigkeit.

Am Nachmittag treffen wir uns wieder in der grosszügigen und gemütlichen Bar, würfeln, aperölen und haben es lustig.

Vor dem Nachtessen zeigen wir im Seminarraum einen Film mit Fotos aller bisherigen „Vieille Prune“-Weekends. Zum Nachtessen haben wir im hoteleigenen Gourmetrestaurant Malbuner Stube einen Tisch reserviert. Das Restaurant ist sehr gemütlich in traditionellem Alpenstyle eingerichtet. Das Essen, der Wein und das Ambiente sind hervorragend. Wir geniessen wunderschöne Stunden zusammen. 

Der Sonntag startet so, wie der Samstag aufgehört hat - regnerisch. Wir haben also alle Zeit der Welt für ein ausgiebiges Frühstück. Nachher fahren wir über St. Luzisteig nach Maienfeld, wo wir im Weingut Lampert eine Degustation und Führung gebucht haben. Wir erfahren vom jungen Winzer viel über Wein und die Kunst des Wein machens. Und so kaufen wir ihm zum Schluss auch noch viel Wein ab.

Dies ist dann auch der Schlusspunkt unseres Weekends und wir freuen uns bereits auf das nächste.

Nufenen

Wir verbringen im Bündnerland zwei wunderbare Tage bei Silvia und Thomi in Nufenen. Zum Empfang am Mittag gibts dann schon mal ein feines, deftiges Fondue, das wir auf der Terrasse neben dem rauschenden Bergbach geniessen. Anschliessend zeigen uns die beiden das charmante Dörfli, das auf 1570 m ü M unweit des San Bernardino-Passes liegt. Gegen Abend fahren wir auf die Alp Steinigboda auf 2046 m ü M. Hier laufen wir zu einer kleinen Jagdhütte und wieder zurück und geniessen dabei eine phantastische Aussicht auf die umliegenden Berge, Täler und Alpweiden.
Zum Znacht gibts leckere Kalbshaxen mit Polenta, die auf dem offenen Feuer gekocht wird und mit Käse überbackene Zucchetti. Welch ein Schmaus? Und dann wird natürlich gespielt, wir sind ja schliesslich bei Silvia und Thomi, da wird immer gespielt. Wir spielen den ganzen Abend Brändi Dog, bis tief in die Nacht hinein ♠️♥️

Am nächsten Morgen gehen wir als erstes ins Dorf zur Sennerei, wo wir feinen Käse und Butter aus einheimischer Milch kaufen. Diese und weitere köstliche Sachen gibts dann zum Zmorge.

Nach dem Abwasch machen wir uns bereit für eine kleine Wanderung. Diese führt uns dem idyllischen Hinterrhein entlang taleinwärts. Unterwegs sehen wir ein paar Murmeli. Thomi fährt ein Stück weit mit dem Auto, da er die Lebensmittel und die vielen Utensilien zum grillieren mitnimmt. Wir treffen ihn schliesslich am Grillplatz beim Kapellbach-Fall. Er hat bereits das Holz zum grillieren aufgeschichtet. Super. Und auch hier wird gespielt. Klar. Wir sitzen am grossen Holztisch und jassen. Zwischendurch zünden wir das Feuer an und jassen weiter. Bei guter Glut unterbrechen wir den Jass, legen die Hamburger und die Bratwürste auf den Grill und richten den Tisch her. Es gibt Äpfel, Tomaten, Gurken, Bohnensalat, Brot und Chips dazu. Nach dem Essen spielen wir unseren Jass fertig.

Zurück im Haus in Nufenen gibts zum Abschied Kaffee und Kuchen auf der Terrasse. Herzlichen Dank Silvia und Thomi für die grosszügige Gastfreundschaft.

Jungfraujoch

Einmal im Leben auf dem Jungfraujoch zu sein. Das machen wir heute. Das Wetter ist perfekt. Frühmorgens fahren wir mit dem Auto nach Wilderswil. Von hier geht’s mit der Bahn weiter. Wir steigen in die Berner Oberland-Bahn ein, die uns nach Grindelwald bringt. Nun geht’s mit der Wengeneralpbahn auf die Kleine Scheidegg. Hier müssen wir auf unseren nächsten Zug warten, denn wir haben reservierte Sitzplätze für den 09:30-Zug. Also trinken wir erst mal einen Cappuccino und geniessen ein knuspriges Gipfeli dazu. Um 09:30 geht’s dann weiter. Die Jungfraubahn befördert uns über Alpweiden und durch einen gut sieben Kilometer langen Tunnel, der in einem Bogen durchs Innere des Eigers und des Mönchs führt, aufs Jungfraujoch. Allerdings gibts noch einen kurzen Zwischenhalt. Bei der Station „Eismeer“ hält der Zug an und wir dürfen für fünf Minuten die grandiose Aussicht auf eben dieses Eismeer geniessen. Grosse Glasscheiben sind in die Felswand eingelassen und ermöglichen einen Wahnsinnsausblick! Aus dem Innern des Berges blickend, sieht man die weite Landschaft aus Eis und Schnee. 

Dann Weiterfahrt auf den Gipfel. Top of Europe. Das Jungfraujoch liegt auf 3466 m ü M. Mitten in Fels befindet sich der höchst gelegene Bahnhof Europas. Die anschliessende Fahrt mit dem 111 m langen Lift bringt uns schliesslich hinauf ans Tageslicht. Wir befinden uns mitten im Dreigestirn von Eiger (3970 m), Mönch (4107 m) und Jungfrau (4158 m), auf der Grenze zwischen den Kantonen Bern und Wallis. Als erstes gehen wir auf die Aussichtsterrasse der Sphinx. Die Temperatur hier oben ist ganz schön frisch, knapp 10 Grad Celsius. Der Panoramablick ist atemberaubend! Vor uns liegt der Konkordiaplatz und der Aletschgletscher, der längste Gletscher Europas.

Wir gehen auch noch raus in den Schnee und geniessen den phantastischen Ausblick in alle Himmelsrichtungen.

Nun besuchen wir den Eispalast. Bei konstanten -3 Grad Celsius begeben wir uns auf den spiegelglatten Rundgang. Es geht durch beleuchtete Gänge an witzigen, detailgetreuen Eisskulpturen vorbei. Der Aufenthalt hier oben auf dem Jungfraujoch ist grandios, und dank Corona begegnen wir auch nicht Tausenden von Flip-Flop-Touristen.

Es ist nun langsam an der Zeit, uns auf den Rückweg zu machen. Wir haben Tickets für den 11:43-Zug.

Die Bahn bringt uns schliesslich wieder zurück auf die Kleine Scheidegg, wo wir noch etwas Zeit verbringen, bevor wir schliesslich runter nach Grindelwald fahren. In Grindelwald flanieren wir durch die Hauptstrasse und geniessen in einem Strassencafé noch einen erfrischenden Aperol Spritz und ein lecker Bierchen, bevor wir uns auf die Heimreise begeben.

Locarno

Wir unternehmen eine Eisenbahnreise für einen Tages-Ausflug ins Tessin. Cappuccino im Ticino! Bellinzona und Locarno stehen auf dem Programm.

In Bellinzona angekommen, regnet es in Strömen. Also als erstes zum ersehnten Cappuccino gegenüber dem Bahnhof.

Danach (es hat inzwischen aufgehört zu regnen) machen wir uns auf, das Castelgrande zu besichtigen. Das ist die grösste der drei Burgen in Bellinzona. Die ist ganz schön gross und weitläufig. Anschliessend gehen wir zum Bahnhof zurück und nehmen den Zug nach Locarno.

Hier stärken wir uns auf der Piazza Grande mir leckerer Pizza und feinen Spaghetti, bevor wir kreuz und quer durch das hübsche Städtchen spazieren und der Seepromenade entlang flanieren.

Zürisee

Nachtessen bei spektakulärer Kulisse am wunderschönen Zürichsee.

Üetliberg

Feiner Brunch bei grandioser Aussicht mit Doris & Glenn auf dem Üetliberg. Danke euch beiden.

Tanzboden

Wanderung bei superschönem Wetter mit Andrea auf den Tanzboden. Anschliessendes grillieren und gemütliches Beisammensein bei Schwabas. Soo schön!

Adliswil

Schönbächlerin❤️

Chli Aubrig

Wanderung bei schönem Wetter mit Brigitte und Wöfe auf den Chli Aubrig oberhalb der Sattelegg.

FERIEN❗️ STAY AT HOME❗️

Eigentlich wäre ein Urlaub auf unserer Lieblingsinsel Mallorca geplant gewesen. Doch aus bekannten Gründen war dies leider nicht möglich. Statt wandern im Tramuntanagebirge, Ausflüge nach Valdemossa, Sóller und Alcúdia, Stadtbummel in Palma und relaxen am Strand mussten wir zuhause bleiben. Sniff... 😢
Und nicht genug, ausgerechnet in dieser Woche regnet es fast ausschliesslich 🌧 Na ja, man kann ohnehin nicht viel unternehmen, die Bergbahnen, Restaurants etc. sind ja eh alle noch geschlossen. Trotzdem. So verbringen wir unsere Ferien also daheim und machen das beste daraus. Und, wir freuen uns auf den nächsten Urlaub.

Wir spielen mal wieder ein Spielchen ...
🎲😉 

Wir bleiben weiterhin zuhause und geniessen diesen speziellen Frühling auf dem Balkon!

Die Zeit jetzt ist nicht wirklich lustig. Ein winziger, unsichtbarer, heimtückischer, unbarmherziger Käfer macht uns das Leben schwer. Das Coronavirus grassiert - weltweit. In allen Medien vorwiegend bad news, Corona da, Corona dort. Infizierte. Tote. Lockdown. Die Menschen müssen zuhause bleiben. Es sei denn, sie müssen einkaufen, zum Arzt oder zur Apotheke gehen, anderen Menschen helfen oder können nicht von zuhause aus arbeiten. Homeoffice, Homeschooling. Weltweit geschlossene Geschäfte, menschenleere Städte, Strassen. Am Himmel keine Flugzeuge. Weltwirtschafts- und Finanzkrise. Es ist ein mulmiges Gefühl.

Man darf (sollte) jetzt auch seine Freunde nicht treffen. Kein auswärts essen, keine Ausflüge, keine Feiern, kein Kino und kein Sport. Nichts, nada. Lockdown. Paradoxerweise trägt das Virus einen königlichen Namen, der aber - wie wir mittlerweile alle wissen - einzig und allein auf seine äussere Gestalt zurückzuführen ist und so rein gar nichts Würdevolles an sich hat.

Es gibt aber auch in diesen Zeiten durchaus positives: eine nahezu leergefegte Agenda erlaubt es einem, mal so richtig runterzufahren und inne zu halten. Zu sich selbst finden. Man kann die freie Zeit sinnvoll nutzen und endlich „Liegengelassenes“ erledigen. Oder die Bucketlist überarbeiten. Oder anderen Menschen helfen oder sie unterstützen. Telefonieren, schreiben, Kaffee trinken, Fernsehen, ganz viel Fernsehen. Geduld bewahren.

Und trotz dem „social distancing“, dem Abstand halten zu anderen Menschen, lässt uns diese Zeit wieder näher zusammenrücken.

Bleibt zuhause, bleibt gesund und gebt acht auf euch und eure Liebsten 🍀

Margrit Gerig
1932 - 2020

Zürich im Advent 2019

Meine Liebsten 🥰

Das Fisch-Essen am Karfreitag ist seit vielen, vielen Jahren eine schöne Familientradition. Diese wollen wir auch in Zukunft so weiterleben 🐟

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